Als interkulturelle Trainerin und USA-Expertin zeige ich Menschen, wie sie in Amerika erfolgreich arbeiten und sich wohl fühlen oder über den Teich reibungslos mit Amerikanern zusammenarbeiten und Geschäfte machen können.
Weil ich viele Menschen kennengelernt habe, die mit einem Ziel vor den Augen in die USA kommen und nicht das erreichen, was sie sich vorgestellt haben. Die entmutigt sind, weil vieles anders läuft als gedacht. Die im amerikanischen Unternehmen was bewegen wollen und dabei auf wenig Akzeptanz stoßen. Die außer vielleicht zu anderen Expats kaum Anschluss finden. Unternehmer, die ihr US-Geschäft beenden, weil ihr deutsches Erfolgsprodukt Verluste macht in den USA. Team Player, die aus ihrem Heimatland mit Amerikanern zusammenarbeiten und immer wieder ratlos oder frustriert sind über das Verhalten der amerikanischen Kollegen oder Geschäftspartner. Und dabei sind alle hochintelligente, ambitionierte Menschen voller guter Absichten.
Als ich in die USA kam, habe ich denselben Fehler gemacht wie die meisten: Ich habe die Unterschiede zwischen Deutschland und den USA haushoch unterschätzt. Und überschätzt, was ich über die amerikanische Kultur wusste. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre in den USA verbracht auf Austauschjahr, Praktika und Reisen und dachte, im Großen und Ganzen weiß ich, wie’s läuft. Darüber muss ich heute schmunzeln.
Wie arbeiten und Alltag in den USA funktionieren, habe ich über die Jahre und viele Fettnäpfchen herausgefunden. Und habe auf dem Weg viele Menschen aus Deutschland und anderen Ländern kennengelernt, denen es genauso ging wie mir. Was mir dabei lange nicht klar war: Mir fehlte noch ein wichtiges Puzzleteil.
Dann arbeitete ich für ein internationales Unternehmen und sah regelmäßig die Probleme, die die Mitarbeiter aufgrund der vielen kleinen und großen kulturellen Unterschiede zwischen den Standorten hatten. Mitarbeiter, die aus ihrem Heimatland entsandt wurden, versuchten ihre Arbeitsweise und Methoden im amerikanischen Unternehmen durchzusetzen und stießen auf Ablehnung. Es kam häufig zu Missverständnissen zwischen Team-Mitgliedern bei standortübergreifenden Projekten. Am ausländischen Stammsitz war man genervt, weil Maßnahmen, die einheitlich für alle Standorte vorgegeben wurden, nicht von allen ausgeführt wurden. Anstatt dessen drehten sie heimlich ihr eigenes Ding. Es gab insgesamt ziemlich viel Frust.
Eines Tages saß ich am Schreibtisch und dachte mir: „Gibt’s da nicht jemand, der kommen und den Leuten die kulturellen Unterschiede erklären kann?“ Ich googelte. Und tatsächlich: So jemanden gab es. Er nannte sich „interkultureller Trainer“. Meine Chefin war einverstanden und wir organisierten zum ersten Mal ein interkulturelles Training.
Nach 10 Jahren in den USA hätte ich nicht gedacht, dass ich ein interkulturelles Training brauche – aber natürlich hat mich interessiert, wie sowas läuft. Das Ergebnis hat mich umgehauen: Die Glühbirnen gingen nur so auf über meinem Kopf. Ich wusste plötzlich nicht nur, wie die Dinge in den USA funktionieren, sondern verstand endlich auch, warum die Dinge so sind wie sie sind. Auf einmal ergaben all die kulturellen Unterschiede und Eigenheiten der Amerikaner Sinn. Und waren viel einfacher zu akzeptieren. Ich hatte das fehlende Puzzleteil gefunden!
Mir war damit klar: Jeder, der ins Ausland geht oder mit Menschen aus anderen Kulturen zusammenarbeitet, sollte so ein Training bekommen. Und ich habe beschlossen: Das Wissen und Verständnis, das ich aus diesem Training gewonnen habe, möchte ich an andere weitergeben.
2017 habe ich A Pond Apart gegründet und bilde mich seither ständig in den Bereichen Kultur, Interkulturalismus und Trainings weiter; seit 2020 bin ich zertifiziert und helfe Menschen, ihre Ziele in den USA zu verwirklichen.
Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund. Denn dann weiß man nicht nur, sondern versteht auch – und kann Wissen anwenden.
Deswegen klappern wir in meinen Trainings und Coachings nicht Listen mit Do’s and Don’ts ab. Sondern machen einen Deep Dive unter die Oberfläche: Denn alles, was sich in einer Kultur an der Oberfläche abspielt, beruht auf den Werten und Normen unter der Oberfläche.
Du begreifst die Werte und Normen der Amerikaner als System und verstehst, wie sie sich an der Oberfläche (im Alltag und in der Arbeit) zeigen. Damit bist du in der Lage, Verhalten und Äußerungen der Amerikaner richtig einzuordnen und zu interpretieren.
Wir gehen noch einen Schritt tiefer und beleuchten, wie die Werte und Normen entstanden sind und warum viele davon sich von unseren deutschen Werten und Normen unterscheiden. Du erkennst die z. T. unterschiedliche Werte- und Normenbildung als logisches Ergebnis verschiedener Faktoren. Dies befähigt dich, die Unterschiede, das Anderssein der Amerikaner leichter zu akzeptieren und respektieren.
Du erkennst, wie du dich so auf die Werte und Normen der Amerikaner einstellst, dass du deine Ziele in den USA erreichst (ohne deine eigene kulturelle Identität aufzugeben).
Das Tolle daran: Das Grundprinzip des Werte- und Normensystems und seiner Auswirkungen gilt für alle Kulturen. Es wird dir also nicht nur im Umgang mit Amerikanern helfen, sondern auch mit allen anderen Kulturen, mit denen du zu tun hast.
Mein Training ist komplett auf dich, deine berufliche oder geschäftliche Rolle und deinen kulturellen Wissensstand zugeschnitten. Alles, was du lernst, ist relevant und praktisch anwendbar. Egal, ob du in den USA arbeitest und lebst oder über den Teich mit Amerikanern zusammenarbeitest oder Geschäfte machst.
Worauf wartest du? Buche jetzt ein unverbindliches Kennenlerngespräch! Du erzählst mir, was du in den USA erreichen möchtest und ich erzähle dir, wie ich dich dabei unterstützen kann.
Ist das Leben nicht viel leichter, wenn wir Verständnis füreinander haben, Freude und Leid teilen, akzeptieren und verzeihen?
„Es ist wichtig, dass man in seinem Beruf gut ist“ wurde mir als Kind gesagt. Das sitzt tief bei mir.
„He who laughs lasts longer.“ Das wird sogar in Studien belegt.
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Ausbildungsinstitut
01/2024 – 12/2024
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Je nach dem wie lang Deine Zeilen sind und wie viel Du hier nennen willst, könntest Du sie auch wie folgt anordnen:
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Der Tennisplatz ist mein happy place.
Als ich mich mit 3 barfuß in einen frischen Kuhfladen stellte, sagte ich zu meiner entsetzten Mutter: „Mama, wenn du wüßtest, wie warm das ist!“
Seit meiner Kindheit sind mein Lieblingsfutter für die Seele Spaghetti Bolognese.
Meine Lieblingslaster sind Rotwein und frozen margaritas.
Meine drei Lieblingsfilme sind Frida, Ferris macht blau und Heat.
Die Kombination Sommer, Sonne und Wasser sind das ultimative Glück für mich.
Vorigen Sommer habe ich das Wakeboarden für mich entdeckt. Passt perfekt zum Thema „Sommer, Sonne und Wasser“.
Ein Leben ohne Hunde kann ich mir nicht vorstellen. Derzeit haben wir drei: Hank, Xena und Blu.
In meiner Jugend hatte ich 15 Brieffreunde in aller Welt. Mich hat brennend interessiert, wie Leute in meinem Alter woanders so leben.
In drei Bundesstaaten habe ich Erdbeben erlebt: in Kalifornien, Arizona und Pennsylvania.
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